Der 23-jährige Joe O'Connor, der es zuvor noch nie unter die Last 32 eines Weltranglistenturniers geschafft hat, konnte sich im Viertelfinale der Welsh Open 2019 mit 5-3 gegen Titelverteidiger John Higgins durchsetzen. Im letzten Frame spielte der Engländer mit dieser 131er Total Clearance auch noch das höchste Break seiner Karriere:
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Ein Tag, vier Spieler, sieben Century Breaks
Mark Allen, Shaun Murphy, Mark Selby und Stuart Bingham spielten im Viertelfinale am dritten Tag der China Championship 2016 zusammen insgesamt sieben Century Breaks (100-131). Hier gibt's die Videos von allen Breaks auf einen Blick:
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Century Break
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China Championship 2016
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Mark Allen
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Break 131 Matthew Stevens (Shanghai Masters 2012)
In der Runde der Last 32 beim Shanghai Masters 2012 unterlag der Waliser Matthew Stevens
dem Engländer Joe Perry mit 2-5. Im zweiten Frame der Begegnung spielte die Nr. 13 der aktuellen Weltrangliste immerhin eine Total Clearance über 131 Punkte und glich so zum 1-1 aus:
Break 131 Neil Robertson (WM 2012)
Es ist Wochenende und bei der WM in Sheffield geht's mit den ersten Begegnungen der Last 16 los! Den Anfang machten bereits gestern Nachmittag Neil Robertson und David Gilbert. Nach der ersten Session führt der Weltmeister von 2010 gegen den Engländer mit 5-3. Im letzten Frame der ersten Session spielte der Australier ein Century Break in Höhe von 131 Punkten. Sehenswert:
Break 131 Stephen Hendry (Masters 1991)
Video der Woche KW 26: Stephen Hendry gegen Tony Meo. B&H Masters 1991
Von 1989 bis 1993 gewann Stephen Hendry das Masters fünf mal in Folge. Das Finale im Jahr 1991 gegen Mike Hallett sollte eins der packendsten Matches der Snookergeschichte werden. Der Golden Boy lag mit 0-7 zurück, konnte die Partie aber noch drehen und am Ende 9-8 gewinnen. Im selben Turnier traf Hendry im Viertelfinale auf Tony Meo, der über eine Wildcard am Turnier teilnehmen durfte. Hendry gewann klar mit 5-0. Gleich im ersten Frame dieser Partie gelang ihm eine geniale 131:
Von 1989 bis 1993 gewann Stephen Hendry das Masters fünf mal in Folge. Das Finale im Jahr 1991 gegen Mike Hallett sollte eins der packendsten Matches der Snookergeschichte werden. Der Golden Boy lag mit 0-7 zurück, konnte die Partie aber noch drehen und am Ende 9-8 gewinnen. Im selben Turnier traf Hendry im Viertelfinale auf Tony Meo, der über eine Wildcard am Turnier teilnehmen durfte. Hendry gewann klar mit 5-0. Gleich im ersten Frame dieser Partie gelang ihm eine geniale 131:
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