Mit 9-0 setzte sich Neil Robertson im Finale des European Masters 2020 im österreichischen Dornbirn gegen seinen Gegner Zhou Yuelong durch und ist damit erst der zweite Spieler in der Geschichte des Sports, dem in einem Ranglisten-Finale über zwei Sessions der Whitewash gelang: Im Finale des Grand Prix 1989 gewann Steve Davis über eine ähnliche Distanz mit 10-0 gegen Dean Reynolds. Insgesamt hat Neil Robertson jetzt 17 Ranglistentitel geholt und seit 2006 in jedem Kalenderjahr einen. Für den Titel erhält der Australier £80.000. In der Weltrangliste klettert er damit von Platz 5 auf 3, im One Year Ranking geht's von Rang 22 auf 6 - wichtig im Hinblick auf die Turniere der Coral Series: World Grand Prix (Top 32), Players Championship (Top 16) und Tour Championship (Top 8).
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Neil Robertson gewinnt zum zweiten Mal die China Open
Mit 11-4 setzte sich Neil Robertson heute im Finale der China Open 2019 gegen Jack Lisowski durch und holte sich damit bereits zum zweiten Mal den Titel in Peking. Für seinen insgesamt sechzehnten Ranglistentitel und den dritten in dieser Saison erhält der Australier £225.000, was ihn in der Weltrangliste von Platz 7 auf 4 befördert. Damit rutscht er im Draw der anstehenden Weltmeisterschaft in die obere Hälfte. Im 1 Year Ranking steht der 37-jährige jetzt an erster Stelle mit einem gewonnen Preisgeld von £590.500 im Laufe dieser Saison.
Für Jack Lisowski war das Finale der China Open trotz Niederlage mit einem Preisgeld über £90.000 das lukrativste Match seiner Karriere. Außerdem hat sich der Engländer mit seiner Leistung in Peking einen Platz unter den Top 16 der Weltrangliste gesichert und tritt damit bei der WM zum ersten Mal als gesetzter Spieler an. Einen Ranking-Titel konnte der 27-jährige aus Cheltenham bisher noch nicht gewinnen.
Für Jack Lisowski war das Finale der China Open trotz Niederlage mit einem Preisgeld über £90.000 das lukrativste Match seiner Karriere. Außerdem hat sich der Engländer mit seiner Leistung in Peking einen Platz unter den Top 16 der Weltrangliste gesichert und tritt damit bei der WM zum ersten Mal als gesetzter Spieler an. Einen Ranking-Titel konnte der 27-jährige aus Cheltenham bisher noch nicht gewinnen.
China Open 2013: Mark Selby v Neil Robertson (Finale)
Neil Robertson, der gerade im Halbfinale der China Open 2019 steht, konnte schon einmal in Peking den Titel holen. Im Jahr 2013 setzte sich der Mann aus Melbourne mit 10-6 gegen Mark Selby durch. Der letzte Frame der Begegnung in einer dreiteiligen Aufzeichnung von Eurosport NL:
Runner-Up Mark Selby spielte damals übrigens in Runde 1 fast ein Maximum Break, verschoss allerdings Schwarz am Ende und es blieb bei 140 Punkten.
Runner-Up Mark Selby spielte damals übrigens in Runde 1 fast ein Maximum Break, verschoss allerdings Schwarz am Ende und es blieb bei 140 Punkten.
Ronnie holt 36. Ranglisten-Titel
Mit 13-11 konnte sich Ronnie O'Sullivan gestern Abend im Finale der Coral Tour Championship 2019 gegen Neil Robertson durchsetzen und so seinen insgesamt 36. Ranglisten-Titel holen. So viele hatte bisher nur Stephen Hendry auf dem Konto, der seit über 21 Jahren, seit seinem Triumph beim Thailand Masters 1998 alleiniger Halter dieses Rekords war.
WM 2007: Ronnie O'Sullivan v Neil Robertson (Final Session)
Vor 12 Jahren trafen Ronnie O'Sullivan und Neil Robertson, die sich gerade im Finale der Coral Tour Championship 2019 gegenüberstehen, bei der WM 2007 in Runde 2 aufeinander. Die Distanz war Best of 25, zu Beginn der Final Session stand es 8-8. Die letzten sieben Frames der Begegnung damals:
Finale in Llandudno
Heute Abend beginnt um 20:00 Uhr MEZ mit der ersten Session über 8 Frames das Finale der Coral Tour Championship 2019 zwischen Neil Robertson und Ronnie O'Sullivan im walisischen Llandudno. Die zweite Session wird am Sonntag ab 14:00 Uhr gespielt, die Entscheidung fällt am Sonntagabend ab 20:00 Uhr MEZ. Der Australier konnte sich im Halbfinale mit 10-6 gegen Mark Allen durchsetzen und bestreitet nun sein insgesamt 25. Ranglisten-Finale. Sein Gegner bezwang am Tag zuvor Judd Trump mit 10-9. Das Finale wird in drei Sessions über eine Distanz von maximal 25 Frames gespielt. Der Sieger erhält £150.000 und ist damit auch Sieger des Coral Cups, den derjenige erhält, der am Ende das meiste Preisgeld im Laufe der drei Turniere World Grand Prix, Players Championship und Tour Championship eingestrichen hat.
Coral Tour Championship 2019: Mark Selby v Neil Robertson (Decider)
Gleich am ersten Abend der Coral Tour Championship 2019 in Llandudno kam es in der Begegnung zwischen Mark Selby und Neil Robertson zum Decider mit epischen Ausmaßen:
Ronnie O'Sullivan spielt das 1000. Century Break seiner Karriere
Mit 10-4 setzte sich Ronnie O'Sullivan im Finale der Players Championship 2019 gegen Neil Robertson durch und spielte dabei im letzten Frame das 1000. Century Break seiner Karriere. Für seinen 35. Ranglistentitel erhält 'The Rocket' £125.000 Preisgeld.
Break 140 Neil Robertson (Players Championship 2019)
Mit 6-4 konnte sich Neil Robertson gestern Abend im Halbfinale der Players Championship 2019 in Preston gegen Judd Trump durchsetzen, für den damit die Hoffnung auf den £500.000-Bonus für denjenigen, der alle drei Turniere der neuen Coral Series gewinnt, gestorben ist. Im Finale am Sonntag trifft Neil Robertson nun auf Ronnie O'Sullivan oder Mark Allen. Im fünften Frame der Begegnung spielte der Australier außerdem mit einer 140er Total Clearance das bisher höchste Break des Turniers, welches mit zusätzlichen £5.000 dotiert ist:
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147 - Neil Robertson - 12.02.2019 - Welsh Open, Cardiff
Neil Robertson gelang in seinem ersten Match bei den Welsh Open 2019 in Cardiff das vierte Maximum Break seiner Karriere. Für die 147 erhält der Asutralier £15.000 und zusätzlich £2.000 für das Höchste Break des Turniers, vorausgesetzt keinem weiteren Spieler gelingt im Laufe des Turniers das Maximum.
UK Championship 2017: Neil Robertson v Mark Joyce (Decider)
UK Championship 2017 in York. Nach Ding Junhui, Mark Selby, Judd Trump, Marco Fu und Mark Williams ist gestern Abend in Runde 3 (Last 32) mit Neil Robertson ein weiterer Top-Spieler ausgeschieden. Mit 5-6 unterlag der Australier seinem Gegner Mark Joyce aus England. Die Niederlage ist für Neil Robertson besonders bitter, da er nun nach dem Turnier nicht mehr unter den Top 16 der Weltrangliste stehen und somit im Januar auch nicht beim Masters in London dabei sind wird. Hier ist der letzte, entscheidende Frame der Partie:
World Open 2017: Neil Robertson v Mark Allen (Decider)
Hier ist der entscheidende, neunte Frame der Begegnungen zwischen Neil Robertson und Mark Allen im Achtelfinale der World Open 2017 in Yushan. Der Sieger trifft im Viertelfinale auf David Gilbert.
Break 143 Neil Robertson (Welsh Open 2017)
Neil Robertson spielt bei den Welsh Open 2017 in Cardiff in seinem Match gegen den Waliser Lee Walker in der Runde der Last 64 mit einer 143er Total Clearance das neue Höchste Break des Turniers:
Champion of Champions 2015: Neil Robertson v Mark Allen (Finale)
Im Finale des Champion of Champions 2015 standen sich Neil Robertson und Mark Allen gegenüber. Mit 10-5 konnte sich der Australier gegen den Nordiren durchsetzen und sich so das erste Ticket für die nächste Ausgabe des Turniers sichern. Hier folgt das komplette Finale in einem Video (Full HD). Die Kameraperspektive ist ein Traum im Gegensatz zu dem, was wir in diesen Tagen geboten bekommen:
China Championship 2016: Neil Robertson v Michael Holt (Decider)
Das einzige Match in der ersten Runde der China Championship 2016 in Guangzhou, das über die volle Distanz ging, war die Begegnung zwischen Neil Robertson und Michael Holt. Der letzte Frame der Partie:
Break 143 Neil Robertson (International Championship 2013)
Das bisher höchste Break bei der International Championship spielten Neil Robertson und Mark Davis im Jahr 2013 in Chengdu. Hier die 143er Total Clearance des Australiers in der zweiten Runde gegen Thepchaiya Un-Nooh:
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